1. Allgemein & Service

Patienten erhalten nach einem Eingriff eine spezielle 24-Stunden-Notfallnummer. Zudem erfolgt am Tag der OP ein Anruf durch das Team, um das Wohlbefinden sicherzustellen.

Das Augenzentrum Eckert verfügt über ein weitreichendes Netzwerk an über 80. Standorten in Süddeutschland, unter anderem in Böblingen, Ulm, Würzburg (Unterpleichfeld), Coburg und Herrenberg. Die Praxen sind sowohl für die Grundversorgung als auch für hochspezialisierte OP’s ausgestattet.

Termine können bequem online über die Website oder telefonisch zwischen 08:00 und 18:00 Uhr über den jeweiligen Standort vereinbart werden. Für spezielle Anliegen wie Augenlasern gibt es oft separate Beratungshotlines (Tel. 0731/262 070 189) für eine gezielte Abwicklung.

Ja, für Patienten besteht in medizinisch begründeten Fällen die Möglichkeit, einen hauseigenen entgeltlichen Shuttle-Bus zu nutzen. Dieser holt Sie von zu Hause ab und bringt Sie nach der OP sicher wieder zurück.

2. Leistungen & Behandlungsmethoden

Das Augenzentrum Eckert ist spezialisiert auf die OP des Grauen Stars unter Einsatz modernster Technik wie dem Femtosekundenlaser und dem Nanolaser. Patienten können zudem zwischen Standardlinsen und modernen Premiumlinsen (z. B. Multifokallinsen) wählen, um nach der OP brillenunabhängig zu sein.

Ja, es werden verschiedene Laserverfahren (z. B. Femto-LASIK) angeboten, um Fehlsichtigkeiten wie Kurz- oder Weitsichtigkeit zu korrigieren. Vorab findet eine umfassende Eignungsprüfung statt.

Die ICL ist eine implantierbare Linse, die dauerhaft ins Auge eingesetzt wird. Sie ist eine hervorragende Alternative für Patienten, bei denen ein Augenlasern aufgrund einer zu dünnen Hornhaut oder sehr hohen Dioptrienwerten nicht möglich ist. Die ICL kann aber auch bei sehr geringen Fehlsichtigkeiten ins Auge implantiert werden.

Das Augenzentrum Eckert bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Früherkennung an.

  • Spezialaufnahme des Augenhintergrundes (Fundusfotografie)
  • Hornhautdickenmessung (Pachymetrie)
  • lasergestützte Spezialaufnahme Ihres Sehzentrums (Makula) und Ihres Sehnerven (Papille)
  • Oberflächenaufnahme Ihrer Hornhaut (Topographie)
  • Endothelzellmessung 

 

Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem die Früherkennung von Grünem Star (Glaukom) mittels OCT (Optische Kohärenztomografie), Makuladegenerations-Vorsorge sowie die interdisziplinäre Gefäßanalyse zur Schlaganfall-Prävention.

3. Qualität & Sicherheit

Das Augenzentrum Eckert  zeichnet sich durch sehr hohe OP-Zahlen aus, was eine routinierte und sichere Durchführung der Eingriffe garantiert. Das Prinzip „Alles aus einer Hand“ stellt sicher, dass Voruntersuchung, OP und Nachsorge durch denselben Arzt betreut werden.

Das Zentrum wurde bereits 10 Mal in Folge als TOP 100 Innovator ausgezeichnet und gehört damit zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Zudem sind die Standorte nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Dres. Eckert werden regelmäßig mit dem Focus-Siegel ausgezeichnet.

Durch strenge Qualitätsmanagementsysteme und die Zertifizierung nach DIN EN ISO 15224 für das Gesundheitswesen werden höchste Hygienestandards in allen OP-Bereichen eingehalten.

4. Kosten & Transparenz

Die Kosten für das Augenlasern beginnen in der Regel bei ca. 1.200 € pro Auge. Die genaue Abrechnung erfolgt individuell gemäß der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Ja, die Kosten für die Standard-OP des Grauen Stars werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei der Entscheidung für Premiumlinsen oder den Einsatz des Lasers fällt eine private Zuzahlung an.

Ja, das Augenzentrum Eckert bietet flexible Finanzierungsmodelle an. Oft ist eine 0%-Finanzierung bei einer Laufzeit von bis zu 12 Monaten möglich (Bonität vorausgesetzt).

In vielen Fällen können Augen-OP’s als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend gemacht werden, da sie als wissenschaftlich anerkannte Heilbehandlung eingestuft sind.

5. Ablauf & Betreuung

Die meisten Eingriffe (wie Grauer Star oder Augenlasern) erfolgen ambulant und dauern pro Auge oft nur 10 bis 20 Minuten. Eine stationäre Aufnahme ist in der Regel nicht erforderlich.

Dank moderner, minimalinvasiver Verfahren können Patienten meist schon nach wenigen Tagen wieder ihrem Alltag nachgehen. Individuelle Details zur körperlichen Belastung werden bei der Nachkontrolle besprochen.

Sie sollten eine Begleitperson mitbringen oder den Shuttle-Service nutzen, da Sie nach der OP kein Fahrzeug führen dürfen. In der Praxis erwartet Sie ein „Wohlfühl-Ambiente“ mit Ruheliegen und Verpflegung.